Bernd KÖNNES Tenor
 
  BIOGRAPHIE  

 

Nennung der FAZ als BESTER SÄNGER 2016/17 in der Opernwelt

für die Verkörperung des WOWA in Schnittkes Das Leben mit einem Idioten am Theater Gießen. An der Staatsoperette Dresden erarbeitete sich Bernd Könnes mehr als 35 Partien auch der leichten Muse, die er dank seines rezitativischen und schauspielerischen Könnens zu veredeln wusste, so u.a. den FRITZ und den PRINZ PAUL in der Großherzogin von Gerolstein und seine Paraderollen die HEXE (in Hänsel und Gretel) und den BLAUBART (Offenbach). Die HEXE sang er mit großem Erfolg in den letzten zwei Jahren als Gast am Theater Görlitz sowie den MONOSTATOS in Zauberflöte, den ALFRED DOOLITTLE in My Fair Lady, den BARON ZETA in der Lustigen Witwe, den VANDERGELDER in Hello Dolly am Theater Neubrandenburg – Neustrelitz.

Der erfahrene Spiel- bis Charaktertenor verkörperte 2011 die Titelpartie von Offenbachs BLAUBART auch am Theater Dortmund. Als Gast war er zuletzt am Staatstheater Saarbrücken als SOLOMIN in der Uraufführungsproduktion von Gerhard Stäblers Madame la Peste, als FRANZ (in Hoffmanns Erzählungen) und an den Wuppertaler Bühnen in Schnittkes Das Leben mit einem Idioten zu erleben. Am Theater Koblenz brillierte er 2010 dann als EIN WACHTMEISTER DER POLIZEI in Schostakowitschs Nase. Die Rhein-Zeitung schrieb: Bernd Könnes verleiht dem Wachtmeister erstaunliche Durchschlagkraft in Extremlagen.

Unter dem Dirigat von Hans Vonk sang Bernd Könnes den MISSAIL und den 1. BOJAR (in Boris Godunow) in Enschede und Groningen. Weitere Gastengagements führten ihn u.a. als FRITZ (in Die Großherzogin von Gerolstein) an die Städtischen Bühnen Münster, als WENZEL (in Die Verkaufte Braut) zu den Eutiner Festpielen, zu den Heidelberger Schlossfestspielen und zu den Schwetzinger Festspielen.

Zuvor war Bernd Könnes am Pfalztheater Kaiserslautern fest engagiert wo er u.a. Partien wie DAVID (in Die Meistersinger zu Nürnberg), JACQUINO, PEDRILLO, DON BASILIO, STEUERMANN, MELOT, MESSAGERO, GORO, BORSA, OTTOKAR, aber auch den ERSTEN FREMDEN (in Der Vetter aus Dingsda) verkörperte.

Herr Könnes hat mit Dirigenten wie Stefan Blunier, Helmuth Froschauer, Florian Ludwig, Daniel Raiskin, Constantin Trinks, Hans Vonk und Regisseuren wie Adriana Altaras, John Dew, Klaus Dieter Kirst, Jasmin Solfaghari und Wolf Widder zusammengearbeitet.

Zuletzt gastierte der Künstler an der Semperoper Dresden in Stephen Olivers Mario und der Zauberer und am Theater Hagen in der Dt. Erstaufführung der Oper Dancer in the Dark, hierzu:
Bernd Könnes singt den Staatsanwalt mit fantastischem Tenor und großem kabarettistischem Talent. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 

 
 
 
SZENENFOTOS
Theater Giessen – Leben mit einem Idioten - WOWA